Mittwoch, 28. Dezember 2016

Vertraulichkeit

- Ich versichere es Ihnen, nein. Sie ist so ... verschlossen, ich weiss nichts, so heute früh etwa - Ich bin dabei, ihm etwas zu sagen, was ich nicht sagen sollte, denkt Charles Rosset, aber die Ungeduld des Vize-Konsuls zwingt auf unwiderstehliche Weise Vertraulichkeit nach sich -, als sie mitkam, mich zum Parkgitter zu begleiten, hat sie auf einmal geweint ... ohne sichtbaren Grund ...

Der Vize-Konsul, Marguerite Duras

Sonntag, 17. April 2016

No oil day

I want to see the day, where there is no oil on earth. So I hope I live long enough, so that shortly before I die ( note the shortly!!!! :P ) I can see what the super rich people do, when ships and planes have no fuel! Well maybe they can run on batteries by then or human being can beam himself into another continent. I am just so curious to see what happens..... So please use up all the oil, since who knows how long I am going to live!

Samstag, 12. März 2016

خواب

چار کره اسب بر دار. و کرختی در نجات. از کجا آمد این خواب؟

Freitag, 19. Februar 2016

یک ساعت فروغ

یک ساعت نقد شعر فروغ. از شبکه چهار جمهوری اسلامی. سراسر تحسین و تمجید. کم مانده بود بگوید پیامبر است. و من کم مانده بود با صدایش گریه کنم.

Dienstag, 26. Januar 2016

Heraus aus so einem Moment.

Das Zugfenster rahmt die Bilder ein. Grüne herzerfrischende Wiesen. Blauer herzberuhigender Himmel. Graue herzerdrückende Häuser. Häuser, Gebäude, vom Menschen erbautes. Die Menschen. Bauen. Bebauen. Verbauen. Leben. Sind in Aktion und Hektik. Oder geniessen und schlendern. Plötzlich wieder dieses widerliche Gefühl. Diese Selbstbeschäftigung der Menschen. Und die Natur? Die reine unberührte Natur? Wie dieser Höhlenforscher zum Beispiel? Es mangelt mir ja nicht an Begeisterungsfähigkeit. Es bedarf nicht viel mehr als Grün und Kuh und mein Herz springt. Und ist dann auch wieder auf dem Boden. Kinder. Neue Beschäftigung. Sich an deren Lächeln und Tapsigkeit das Herz erwärmen. Und dann? Der Sinn fehlt. Der Sinn, das Leben zu geniessen, verbleicht in der alltäglich wiederkehrenden und, zugegeben, auch stark scheinenden Sonne der Herzenslust. Ich geniesse, ich lese, ich lerne, ich verdiene und erwerbe, und es reicht mir trotz alledem nicht aus.  Dieses Leben kann ich mir nehmen. Heraus aus so einem Moment, ohne grosses Nachdenken, Abwegen, ohne grosse Depression, ohne Aufgeben, ohne Ermüden. Heraus aus so einem kurzen Moment, in dem weder die Grösse der Natur, noch die Scheinschlauigkiet der Menschen, noch Kuh, noch Grün keine Gemütsregung verursachen mag. Heraus aus so einem Moment.