Dienstag, 28. Juni 2005

I will survive!


It's not a beautiful picture, it's not even a poignant picture. It's just a woman who sells clothes and actually I don't even know if she stitched them by herself. Let it simple be an attachment to this lines.

Surely it was a hazard. I got this picture few days after the Election. But in this days any simple thing seems to be a sign just appeared to remind me of the indescribable and hidden decadence of me and the milieu I raised in. I forgot or unconsciously ignored that beside a lot of liberties (wich of course are indespensable for a reasonable satandard of living) perhaps at the same time there should be a mind free of worries about surviving (quiet undramatic) the next years.

Sonntag, 26. Juni 2005

Die ersten Zeilen,

es ist der Morgen danach. Gestern habe ich den ganzen Tag im Internet rumgesurft um vielleicht irgendertwas neues, eine neue, andere, bessere Erklärung zu finden. Um vielleicht von meinen Bekannten zu erfahren wie sie das Ereignis aufgenommen haben. Vergeblich! Die Nachricht bleibt stehen und ändert sich nicht. Iran hat einen erzkonservativen Präsidenten GEWÄHLT. Und das Problem ist, er wurde auch wirklich gewählt, trotz den Einschränkungen und, ja, sicher auch Manipulationen. Aber es sind definitiv 17 Millionen Menschen hingegangen und haben ihn gewählt und weitere 20 Millionen sind zuhause geblieben und haben nicht dagegen gestimmt. Hunderttausend mehr oder weniger würden das Ergebnis auch nicht ändern. Es wird interessant dieses Verhalten zu analysieren.
Egal, ich habe einen Tag verschwendet an dem ich soviel hätte für die Uni machen können und der heutige war auch noch nicht viel erfolgreicher. Alles andere hat natürlich Vorrang.

Ach so, kurz noch, ich habe mich von einer Freundin überreden lassen einen Blog zu erstellen. Mit dem Gedanken hatte ich schon länger gespielt, aber wie so vieles andere nicht in die Tat umgesetzt. Heute also die ersten Zeilen.